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MINI MED Studium | Thema Herzschwäche - Herzinsuffizienz (09:29, 01.04.2017)

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Schwerpunkt Herzinsuffizienz (09:25, 15.01.2017)

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Wie Stress dem Herz schadet (19:20, 31.10.2016)

Ärger, Zeitmangel, tragische Ereignisse: Was uns psychisch anspannt, wirkt sich auch auf das Herz aus

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Wie Herz und Psyche zusammenhängen (19:21, 31.10.2016)

Stress und negative Gefühle können dem Pumporgan stark zusetzen. Herzexperten wissen immer mehr

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Was ist eigentlich Stoffwechsel? (19:12, 31.10.2016)

Das Wort Stoffwechsel hat jeder schon einmal gehört. Aber was bedeutet es genau? Und kann man den Stoffwechsel wirklich ankurbeln, wenn man abnehmen möchte?

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Schwerpunkt Herzschwäche (20:24, 24.06.2016)

Herzschwäche (auch Herzinsuffizienz genannt) ist eine einschränkende und potenziell lebensbedrohliche Erkrankung, bei der das Herz nicht in der Lage ist, ausreichend Blut durch den Körper zu pumpen. Dies geschieht in den meisten Fällen dadurch, dass der Herzmuskel, der für das Pumpen des Blutes zuständig ist, durch eine zugrunde liegende Krankheit wie Herzinfarkt oder Bluthochdruck mit der Zeit schwächer oder zu steif wird.

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ECA-MEDICAL (18:56, 01.04.2016)

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Chronische Herzinsuffizienz (07:23, 16.05.2016)

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CHOLESTERIN SENKUNG bei koronarer Herzkrankheit (10:36, 17.10.2015)

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"ONLY THE FIT SURVIVE" (10:34, 17.10.2015)

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BEDEUTUNG DER PSYCHE bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen (10:32, 17.10.2015)

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Reanimation: Trauen Sie sich! (20:06, 23.09.2015)

(Quelle: www.netdoktor.de)

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Therme Radenci, Slowenien (10:17, 03.09.2015)

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Südtiroler Herzstiftung (10:12, 07.06.2015)

Die Südtiroler Herzstiftung.  

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Das Herz-Kreislauf-System – kennen Sie sich aus? (09:14, 26.04.2015)

Blutgefäße, Arterien, Venen ... hier testen wir Sie auf Herz und Kreislauf  

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Lungenkrebs (10:18, 06.01.2015)

Das Lungenkarzinom gehört zu den häufigsten und gefährlichsten Krebsarten. Jährlich erkranken in Europa Milionen Menschen daran.

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Novartis (20:18, 09.12.2014)

Gesundheit - Made in Austria

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Bundesländertagung 2014 (22:31, 18.11.2014)

Der Österreichische Herzverband hatte vom 13.11.2014 bis 16.11.2014 die alljährliche Bundesländertagung. Diesmal stand sie ganz im Zeichen “Welche Richtung geht der Österreichische Herzverband in Zukunft hinsichtlich Langzeit-REHA in der Sportmedizin“

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Immer weniger Schlaganfälle tödlich (20:26, 30.10.2014)

In Österreich erleiden jedes Jahr rund 25.000 Menschen einen Schlaganfall. Die Mortalität ist in den vergangenen Jahren deutlich gesunken. 2013 endete er für knapp mehr als 4.000 Betroffene tödlich, 1990 waren noch 10.000 Menschen gestorben.

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Alzheimer - Demenz - Herz (18:25, 11.03.2014)

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Musik ist Medizin (19:09, 03.03.2014)

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NOAK´s und ihre Sicherheit (17:43, 23.01.2014)

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Gute Erfahrungen mit neuen Medikamenten für die Blutverdünnung (17:19, 23.01.2014)

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Herzmuskelschwäche (11:50, 30.12.2013)

Ist körperliches Training bei Herzmuskelschwäche sinnvoll oder gefährlich?

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Laien fragen, Prim. Prof. Dr. Laimer antwortet (11:02, 30.12.2013)

Laien fragen, Prim. Prof. Dr. Laimer antwortet

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Neue Rubrik "Videos" (22:10, 08.07.2013)

Neue Rubrik "Videos" auf unserer Homepage!

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Risikofalle Cholesterin (16:05, 19.08.2013)

Diese Broschüre beschäftigt sich mit einem der wichtigsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Die Hypercholesterinämie. Wir wollen Patienten mit Herz-Kreislauf-Risiko wichtige Informationen geben, wie sie diesem Risiko besser begegnen können.

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Schlaganfall: rechtzeitig vorbeugen! (16:05, 08.05.2013)

Etwa 25.000 Menschen erleiden jährlich in Österreich einen Schlaganfall. Zumindest jeder fünfte dieser Schlaganfälle ist auf Vorhofflimmern zurückzuführen. Bei dieser Störung des Herzrhythmus steigt die Gefahr, dass sich Blutgerinnsel bilden. Letztlich können solche Gerinnsel jene Gefäße verstopfen, die das Gehirn mit Blut und Sauerstoff versorgen, und einen Schlaganfall auslösen.

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Herzverbandjournal zu Vorhofflimmern (22:36, 25.04.2013)

Patienten fragen - Herr Prof. Dr. Herbert Laimer antwortet

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Für Vorbeugung ist es nie zu spät! (17:40, 31.10.2012)

Prim. Prof. Dr. Thomas Stefenelli FA für Angiologie und Kardiologie Abteilungsvorstand der 1. Medizinischen Sozialmedizinisches Zentrum Ost Donauspital

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Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern (09:56, 14.10.2012)

Informationen zu Erkrankung, Diagnose und Therapiemöglichkeiten Hier können Sie den kompletten Bericht als PDF-Dokument downloaden.

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Nach dem Herzinfarkt: das erste Jahr im neuen Leben (20:04, 11.10.2012)

Ein Herzinfarkt ist ein einschneidendes Ereignis, das zahlreiche Veränderungen mit sich bringt. Das gute Leben muss damit keineswegs vorbei sein. Wer auf sein Herz achtet, hat ausgezeichnete Chancen auf viele schöne Jahre.

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Alle Unterzeichner der Charta, weltweit (20:10, 11.10.2012)

Die weltweite Vorhofflimmern-Patientencharta Im Jahr 2011 gründeten sechs Patientenorganisationen und 39 Vertreter anderer Patientengruppen aus 20 Ländern einen Lenkungsausschuss mit dem Ziel, eine weltweite Charta für Patienten mit Vorhofflimmern (VF) zu entwickeln. Die Patientencharta soll global einheitlich eine verbesserte Behandlung und ärztliche Betreuung von Patienten mit VF fordern. Gleiches gilt für dadurch entstandene Schlaganfälle. Die weltweite VF-Patientencharta ist hierbei nur ein erster Schritt. Wir müssen mitstetig präsenten Forderungen und Aktionsprogrammen dafür sorgen, dass VF und in der Folge verursachte Schlaganfälle die ihnen gebührende gesundheitspolitische Aufmerksamkeit erhalten. Gemeinsam können wir etwas bewegen!  

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LDL-Cholesterin – ein gefährlicher Risikofaktor ... (22:42, 12.10.2012)

Das Risiko für Herz- Kreislauferkrankungen ist bei Diabetikern gegenüber der nicht-diabetischen Bevölkerung deutlich erhöht und rund drei Viertel aller Diabetiker versterben an Herz-Kreislauferkrankungen. Dieses Risiko kann jedoch durch die Behandlung von Risikofaktoren und insbesondere die Senkung des LDL-Cholesterins bis auf Werte unter 70 mg/dL deutlich verringert werden.

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70 Millionen Menschen weltweit haben Vorhofflimmern (20:12, 11.10.2012)

Wie heute behandelt wird

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HERZ IN NOT | Keine Angst vor dem Defibrillator (20:15, 11.10.2012)

Der 3-Minuten-Film "Herz in Not" von Stefan Scheider soll Berührungsängste mit Defibrillatoren abbauen und damit Leben retten.

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VORHOFFLIMMERN - Das unterschätzte Schlaganfallrisiko (20:17, 11.10.2012)

WENN DAS HERZ AUS DEM TAKT GERÄT. Etwa jeder vierte Mensch ab 40 Jahren ist im Laufe seines Lebens von Vorhofflimmern betroffen – da lauert der Schlaganfall!

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Das Frauenherz schlägt anders (19:02, 01.03.2012)

Herzinfarkt ist auch Frauensache - und bei ihnen sogar besonders tückisch. Denn ein Herzinfarkt kündigt sich bei Frauen anders an als bei Männern, und auch die bekannten Risikofaktoren wirken sich bei ihnen viel stärker aus. Frauen können sehr viel dazu beitragen, ihr Risiko zu senken.

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Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern (20:21, 11.10.2012)

Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern Informationen zu Erkrankung, Diagnose und Therapiemöglichkeiten

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Zur Behandlung des Vorhofflimmerns (20:39, 11.01.2012)

Viele Menschen mit Vorhofflimmern haben gar keine Beschwerden, lediglich bei der Puls- oder der Blutdruckmessung fällt vielleicht diese Herzrhythmusstörung auf. Beweisend für das Vorhofflimmern ist jedoch das beim Arzt aufgezeichnete Elektrokardiogramm (EKG). Einige Patienten leiden jedoch unter Atemnot, Leistungsknick und Erschöpfungszuständen beziehungsweise unter Herzklopfen und Druckgefühl hinter dem Brustbein. Vorhofflimmern zwingt auf jeden Fall zu einer genauen ärztlichen Untersuchung mit entsprechender Behandlung.

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Entwicklung und Fortschritte der mechanischen Kreislaufunterstützung (20:24, 11.10.2012)

Viele Herzerkrankungen können in Ihrer Spätphase zum Herzversagen führen. Dieses bezeichnet ein so starkes Nachlassen der Pumpkraft der linken, und in einigen Fällen auch der rechten Herzkammer, dass das Herz nicht mehr genügend Blut für die Versorgung der Organe des Menschen pumpen kann.

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WISSENSWERTES ZUM VORHOFFLIMMERN (20:25, 11.10.2012)

In den letzten Jahren konnten viele neue Erkenntnisse zum Vorhofflimmern gewonnen werden. Es wurden zum Beispiel neue Medikamente zur Verhütung des Schlaganfalls bei Vorhofflimmern entwickelt. Im Jahre 2010 erschienen dazu neue Guidelines der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft, die nun in die Praxis umgesetzt werden müssen. Ein besonderes Wissensdefizit in der Bevölkerung besteht vor allem hinsichtlich des Risikos für einen Schlaganfall, Vorhofflimmern wird häufig verharmlost.

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Herzkrank. Was nun? (20:26, 11.10.2012)

Unter folgendem Link können Sie die Info-Broschüre "Herzkrank. Was nun?" als pdf-Datei herunterladen!

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Ein niedriger Cholesterinspiegel schützt auch die Beine (12:33, 06.12.2010)

Ein zu hoher Cholesterinspiegel schadet dem Herzen. Das ist heute Allgemeinwissen. Schon weniger bekannt ist, dass dadurch auch das Gehirn geschädigt wird. Noch weniger Menschen wissen, dass eine „Gefäßverkalkung“ als Folge zu hoher Cholesterinwerte auch die Durchblutung der Beine beeinträchtigen kann – im schlimmsten Fall so stark, dass das Bein amputiert werden muss.

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Hohes Cholesterin gefährdet Diabetespatienten genauso wie Herzpatienten (13:57, 16.11.2010)

Professor Dr. Thomas Wascher vom Hanusch-Krankenhaus: „Diabetespatienten haben ein ebenso hohes Herzinfarktrisiko wie Patienten, die bereits einen Herzinfarkt hinter sich haben. Daher ist bei Diabetikern ein niedriger LDL-Cholesterinspiegel überlebenswichtig.“

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Die Geschichte des Herzschrittmachers (15:30, 27.10.2010)

Der erste Herzschrittmacher wurde am 8. Oktober 1958 in Stockholm implantiert. Es war ein technisch sehr einfaches Gerät, das nur aus zwei Transistoren, einer Quecksilberbatterie und einer Spule bestand. Die Bauelemente wurden mit Epoxydharz in einer Schuhcrèmedose vergossen. Die zwei Elektroden, über die das Herz stimuliert wurde, waren fest mit dem Schrittmacher verbunden.

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Nitroglycerin (Nitro) das Notfallmedikament für (die meisten) Herzpatienten (12:21, 30.10.2010)

Ein Patient mit koronarer Herzkrankheit (Engstellen an den Herzkranzgefäßen) sollte Nitro als Kapsel oder Spray stets bei sich haben. Nitro führt auch zur Linderung von Gefäßkrämpfen in anderen Organen, hilft bei Muskelverspannungen sowie Magen-Darm-Gallen- und Nierenkoliken durch die Erschlaffung der glatten Muskulatur.

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Vom grossen Knall zum Dauerbrenner (15:00, 27.10.2010)

Raoul Mazhar Es gibt nur wenige Substanzgruppen, die sowohl eine etablierte Vergangenheit als auch eine viel versprechende Zukunft besitzen. Die Nitrate gehören unzweifelhaft dazu. Im kardiovaskulären Bereich ist Nitroglyzerin ein Allrounder mit vielfältigen positiven Einflüssen. Neben der Therapie bei akuter Angina pectoris sehen Kardiologen neue Einsatzmöglichkeiten bei der Prophylaxe einer KHK.

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